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Bahnhofs-Medien | Werbeflächen in und an Bahnhöfen!

Mit der Belegung von Werbeflächen vor, an und in Bahnhöfen erreicht man eine hohe Kontaktzahl an einem sehr stark frequentierten Werbestandort. Es gibt an Bahnhöfen viele höchst attraktive Werbeformen, die täglich von einer riesigen Anzahl von Menschen gesehen werden. Man erreicht an den Bahnhöfen täglichen Pendler, die auch Konsumenten sind und dazu die Reisenden und andere Besucher des Bahnhofs. Auf diese Weise sichert man seinen Produkten oder der Dienstleistung eine Vielzahl von Sichtkontakten, die teilweise sogar relativ lang sind. An Bahnhöfen kann man eine überaus große Vielfalt an Werbemöglichkeiten sehen, die (fast) alle Zielgruppen erreichen und viele Bedürfnisse wecken können. Ob die Werbebotschaft dabei durch Poster, Megaposter, Videowände, Flyer- oder Promotion, mit Plakaten, Bannern und Handgepäckrollwagen transportiert wird, spielt dabei keine Rolle. Die Bahnhofshalle, der Weg zu den Bahnsteigen und der Bahnsteig selbst gehört zum täglichen Aufenthaltsort von Millionen von Menschen. Das ist in kleinen Gemeinden so, in Kleinstädten, Großstädten bis hin zu den Metropolen dieses Landes. An Bahnhöfen treffen sich tausende Pendler, Schüler, Studenten, Berufstätige, Rentner und Reisende – die gleichzeitig auch Verbraucher und damit potentielle Kunden sind.


18/1 –Bogen Großflächen (Plakatwände) finden auch auf Bahnhöfen Beachtung!

Unter einer Großfläche oder einem Großflächenplakat versteht man 18/1-Bogen Plakate. Diese mehrteiligen Plakate, die auch Affichen genannt werden, haben ein Gesamtformat von 356 cm x 252 cm und werden in Einzelformaten, die unterschiedlich sein können, mit jeweiliger Überlappung auf einer Plakatwand zusammengefügt und angeklebt. 

Der Name 18/1-Bogen ergibt sich aus dem DIN A1-Format (59,4 x 84,1 cm), was bedeutet, was 18 x DIN A1 das Endformat einer Großfläche ergeben. Durch die größer gewordenen Druckformate im Digitaldruck und Offsetdruck werden heute die Großflächenplakate fast nie mehr in Einzelbogen im Format DIN A1 produziert, sondern man setzt das Endformat aus einer unterschiedlichen Zahl von einzelnen Druckbogen. Bevor es technisch möglich war größere Formate zu produzieren, war es üblich, dass 18/1 Bogen-Plakate normalerweise im Offsetdruck in 8er-oder 9er-Teilung hergestellt wurden und Kleinauflagen wurden im Siebdruck gefertigt. 

Überwiegend durch die Entwicklung im Digitaldruck, mit dem größere Druckformaten produziert werden konnten, wird Großflächenwerbung im 18/1-Bogen-Format u.a. in 2er- und 4er-Teilung hergestellt. Die Druckbogen oder von der Rolle im Digitaldruck hergestellten Plakate werden mit etwa 2 cm Überlappung angelegt und die Plakatkleber bekommen in der Regel für alle Affichen im Großformat eine gesonderte Klebeanweisung, die die Klebefolge der Einzeldruckbogen vorgibt. Technisch wäre man heute mit großformatigen Digitaldruckmaschinen zwar in der Lage auch 18/1-Bogen-Plakate einteilig herzustellen, weil die digitalen Inkjet-Druckmaschinen mit Material von Rollen arbeiten. Das würde aber das Anbringen auf die Plakatwände für die Plakatkleber nicht oder nur unter schwierigsten Bedingungen ermöglichen.


City-Light-Poster (4/1-Bogen) sind an Bushaltestellen und am Bahnhof sehr beliebt!

City-Light-Poster werden auch kurz CLP oder 4/1-Bogen-Plakate genannt. Man findet diese Plakate an Haltestellen des ÖPNV und vor allem auch im Bahnhof und auf den Bahnhofsvorplätzen. Auch dieses Format leitet sich, wie auch bei 18/1-Bogen-Plakaten, vom Format DIN A1 ab, also 4 Bogen im Format 59,4 x 84,1 cm. Die Bezeichnung 4/1-Bogen-Plakat ist in diesem Fall aber leicht irreführend, denn dieses Format wird inzwischen fast ausschließlich einteilig hergestellt. Das europäische Standardformat für City-Light-Poster beträgt 118,5 x 175 cm und kann im Digital-, Sieb- und Offsetdruck in einem Druckbogen gedruckt werden. 

Vor vielen Jahren war diese Plakatgröße dem Siebdruck vorbehalten, aber seit sich der Offsetdruck auch um dieses Druckformat gekümmert hat, werden größere Auflagen kostengünstiger im Offsetdruck produziert. Je nach benötigter Auflage werden City-Light-Poster (4/1-Bogen) heute in der Regel im Bogenoffsetdruck oder bei kleinen Auflagen im Digitaldruck einteilig hergestellt.


Backlights - ideal für den Einsatz in Bahnhöfen und Flughäfen!

Den Begriff „Backlight“ teilen sich zwei Werbemedien, die große Unterschiede aufweisen. Bei einem gemeinten Werbemedium geht es um ein LC-Display mit einer Hintergrundbeleuchtung. Es handelt sich dabei um Flüssigkristallbildschirme und Flüssigkristall-Anzeigen. Die Flüssigkristallzellen im Display, das z.B. als Anzeigentafel eingesetzt wird, kann beispielsweise ein Text erzeugt werden. Backlights werden von der Rückseite beleuchtet und wegen der unterschiedlich Licht absorbierenden Bereiche entsteht ein Eindruck, bei dem man eines selbst leuchtenden Bildes mit LED-Leuchtbuchstaben wahrnimmt. Diese Anzeigetafeln kann man in einer Vielzahl von Formaten und für diverse Anwendungsformen in der Werbung finden. Backlights vermitteln den Eindruck einer „offiziellen Mitteilung“, wofür sie auch vielfach eingesetzt werden. Wegen des Eindrucks wichtige Informationen anzuzeigen, der durch die Optik dieser Informationstafel oder Leuchttafel entsteht und an Abfahrtszeiten- oder Abflugzeitentafeln erinnert, bekommt dieses Werbemedium eine hohe Aufmerksamkeit.


Mit Treppenwerbung (Stufen, Handläufe) die Werbebotschaft ins Blickfeld bringen!

Es gibt eine Vielzahl von interessanten Standorten und Anbringungsvarianten für die Werbebotschaft und einige Standorte davon, liegen im Aufmerksamkeitswert weit vorn. Die Treppenwerbung liegt auf jeden Fall auf den vorderen Plätzen im Ranking unter den sehr guten Standorten. 

Werbung auf Stufenabständen (Setzstufen) von Treppen hat der Treppenbenutzer automatisch ständig im Blick. Wenn man auf jedem Treppenabstand eine Werbebotschaft unterbringt, hat man den Blick des Betrachters zwangsläufig beim Treppenaufgang eingefangen. Einen ähnlichen Effekt kann man mit der Werbung auf Handläufen und bei Werbebotschaften direkt über dem Handlauf oder darunter erreichen. 

Bei der Treppenwerbung werden normalerweise handelsübliche, selbstklebende Kunststofffolien eingesetzt, die einen stark haftenden Kleber haben. Der Druck dieser Treppenaufkleber ist – je nach benötigter Auflage -  im Digitaldruck, Siebdruck und Offsetdruck kostengünstig möglich. 

Der Digitaldruck (Inkjet) liegt bei der Lichtbeständigkeit wegen der Entwicklung neuer Inkjet-Tinten und des höheren Farbauftrags vor dem Offsetdruck, ist allerdings wegen der geringeren Schichtdicke des Farbauftrags dem Siebdruck unterlegen.


Rolltreppenwerbung (Stufen, Seiten, Handläufe) – bewegte Werbung!

Die Treppenwerbung ist ohne Frage eine sehr effektive Werbeform, die aber durch die Werbung auf Rolltreppen noch übertroffen wird, weil die bewegenden Elemente den Aufmerksamkeitsgrad steigern. 

Werbung auf den Abständen von normalen Treppen hat der aufwärtsgehende Passant ständig im Blick, was auch bei Rolltreppen der Fall ist. Die sich durch die Rolltreppe nach und nach erst zeigende Werbebotschaft bekommt durch die Bewegung der Rolltreppenstufen aber noch einmal eine höhere Aufmerksamkeit zugesprochen. Jeder Rolltreppenfahrer schaut nach vorn auf die sich nach oben bewegenden Treppenstufen und wird dabei zwangsläufig die erscheinende Werbung auf der Stirnfläche der Rolltreppe entdecken. Die bewegte Werbung, wie man es von einem Werbespot oder einem Daumenkino kennt, erhöht die Aufmerksamkeit. Zusätzlich kann man auch die Seitenflächen von Rolltreppen belegen und kann dort Werbung mit großen Motiven platzieren, auf die jeder Nutzer einer Rolltreppe ständig schauen muss.


Wechselrahmen erhöhen die Flexibilität in der Werbung und sind deshalb beliebt!

Wechselrahmen sind wie Bilderrahmen zu nutzen und werden in der Werbung vorwiegend im Indoor-Bereich eingesetzt. Das Material des Rahmens besteht meist aus Aluminium und enthält eine klarsichtige Acryl-Scheibe, die gleichzeitig für den Schutz und den Glanz der Werbung sorgt. Neben Aluminium kennt man solche Wechselrahmen auch aus Kunststoff oder Holz. Wechselrahmen in verschiedenen Formaten findet man häufig auch auf Bahnhöfen, wo sie neben dem Werbeeinsatz auch für offizielle Informationen genutzt werden, wie das üblicherweise bei Fahrplänen oder Bekanntmachungen über Veranstaltungen der Fall ist. Die einsetzbaren Formate für Wechselrahmenwerbung sind verschieden. Vielfach sieht man allerdings Wechselrahmen zur Aufnahme von Werbeplakaten im Format DIN A1 (59,4 x 84,1 cm). Die Platzierung erfolgt fast immer in Augenhöhe in der Bahnhofshalle, auf den Wegstrecken zu den Bahnsteigen oder auf dem Bahnsteig selbst. Da diese Rahmen nicht unbedingt wasserdicht sind, werden sie meist in überdachten Bereichen eingesetzt. Sie bietet den Reisenden oft wichtige Informationen oder sind ein willkommener Zeitvertreib bis zu Abfahrt. Aus diesem Grund finden die Inhalte der Wechselrahmen hohe Beachtung.


Werbeschilder in Bahnhöfen für Produkte und Dienstleistungen aller Art!

Der Begriff Werbeschilder ist ein Oberbegriff, unter dem sich eine große Anzahl von Werbemöglichkeiten in unterschiedlichsten Formaten einreiht. Solche Schilder für die Werbung können aus unterschiedlichsten Materialien sein und es gibt viele Formate und Verarbeitungsvarianten. Das Spektrum reicht von einem einfachen Wellpappen-Schild, über Schilder aus Vollpappe, Holz oder Kunststofffolien. Auch starke Kunststoffplatten, oder Schilder aus Metall, wie auch figürliche Schilder aus diesen Materialien, die gefräste oder mit Laser geschnitten sein können, sind anzutreffen. Sogar Leuchttransparente werden umgangssprachlich oft Werbeschild genannt, wobei sie bei technischer Betrachtung ein Leuchtkasten sind. In Werbeschilder der oben genannten Materialvarianten können auch drucktechnische Besonderheiten integriert werden und bei der verwendbaren Farbanzahl sind keine Grenzen gesetzt. Das gilt auch für besondere Druckträger, wie beispielsweise Linsenrasterfolie (Lenticularfolie) oder auch mit holografischen Elementen kaschierte Kartons oder Folien, die es in allen denkbaren Formaten und Verarbeitungsformen gibt.


Werbebanner in der Bahnhofswerbung – groß und auffallend!

Banner bzw. Werbebanner werden vielfach auch Spannplakate oder Spannbanner genannt. Es handelt sich dabei um großformatige flexible Werbeträger, die einfach montierte werden können und aus diesem Grund für kurze oder langfristige Werbeeinsätze in Bahnhöfen geeignet sind. Die Banner können mehrfach wiederverwendet werden, was die Produktionskosten relativiert. Wie oft man ein Werbebanner aus Gründen der Optik und der Stabilität einsetzen kann, fällt bei der Materialentscheidung und der Auswahl der Drucktechnik. Bei der Materialentscheidung bei der Bestellung von Werbebanner bzw. Spannplakate sollte insbesondere das Kriterium beachtet werden, ob die Banner in der Innen- oder Außenwerbung eingesetzt werden sollen. Beim Einsatz im Außenbereich kann man einige textile Bedruckstoffe wählen oder vorzugsweise Kunststoffe. Wenn man die Produktion von Spannplakaten oder Werbebanner für den Mehrfach- oder Langzeiteinsatz im Outdoor-Bereich plant, z.B. für die Bahnsteigwerbung, sollte man auf spezielle Bedruckstoffe achten, die der Witterung standhalten. Angeboten werden beispielsweise spezielle PVC-Folien, die mit Polyester verstärkt sind. Diese stabilen Spezialfolien für die Mehrfach- oder Langzeiteinsatz halten extreme Windstärke, Regen und Schnee aus. 

Für einen Langzeiteinsatz im Außenbereich sollte man natürlich auch auf das Druckverfahren und die Befestigung achten. Wenn die Spannplakate im Außenbereich der Bahnhöfe eingesetzt werden sollen, kann man nur große, stabile Ringösen vorschlagen, die eine Befestigung mit einem Spannhaken und extra starken Gummiring ermöglichen. Auch das Druckverfahren und die Wahl von besonders lichtechten Farbserien mit hoher Wetterbeständigkeit sind wichtig und es werden sich nur der Siebdruck und der Digitaldruck anbieten. Für den Digitaldruck wurden Spezialtinten mit extrem hohen Lichtechtheiten entwickelt und der Siebdruck ist ohnehin die licht- und witterungbeständigste Produktionsart, wenn man die richtigen Farbserien wählt. Für den Indoor-Bereich beim Einsatz von Werbebannern stehen leichte Folien und textile Bedruckstoffe in breiter Auswahl zur Verfügung.


Riesenposter (Megaplakate, Big Banner, Blow Ups) – auf die Größe kommt es an!

Riesenposter am passenden Werbestandort angebracht, sind immer ein Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit der Fahrzeuginsassen und Fußgänger an sich. Mit dem Einsatz von Riesenpostern, auch Megaposter, Big Banner oder Blow ups genannt, kann man eigentlich nichts falsch machen. 

Der Begriff BlowUp ist in der Werbung übrigens doppelt belegt. Es kann sich – wie in diesem Fall – um ein Riesenposter handeln, oder wenn man „blow up“ schreibt, ist es eine aufblasbare Werbung, wie man sie manchmal auf den Dächern von Tankstellen findet. 

Megaposter sind riesige Plakate, die allein durch enorme Größe Eindruck hinterlassen und fast zwangsläufig die Aufmerksam der Fahrzeuginsassen oder vorübergehenden Menschen auf sich ziehen. Diese Megaposter werden auch Big Banner genannt und die Produktion erfolgt in Druckbahnen von Rollen auf Digitaldruckmaschinen. Sollte das Druckformat im Digitaldruck in der Breite nicht ausreichen, werden die Bahnen mit Überlappung gedruckt und zusammengenäht. 

Das Format von Megaplakaten ist quasi grenzenlos und man kann ganze Gebäude damit abdecken. Die riesigen Druckbahnen werden von Häusern abgehängt werden oder können beispielsweise an Baugerüsten die dahinterliegende Fassade vor dem Einblick verstecken.


Plakatwechsler für die Bahnhofswerbung sind in mehreren Formaten verfügbar!

Die Digitalisierung hat auch bei der Plakatwerbung schon lange Einzug gehalten. An vielen Werbestandorten kann man heute digitale Plakatwechsler sehen, die mit Bilddateien aus der Ferne gefüttert werden können. Früher kannte man solche Plakatwechsler mit mehreren hintereinander zusammengeklebten und aufgerollten Plakaten. Ein Elektromotor sorgte bei dieser Variante für den Plakatwechsel oder man verwendete dreieckige Elemente, die sich um ihre eigene Achse drehten und dadurch drei verschiedene Werbeplakate zeigen konnten. Bei den heute verwendeten großen digitalen Bilderrahmen, ist die Anzahl der Werbemotiven unbegrenzt und mit einer guten Gestaltung der Werbebotschaften kann man die Blicke der vorbeigehenden oder vorbeifahrenden Passanten sehr leicht auf die Bildfolge lenken. Selbstverständlich sind derartige digitalen Großbildflächen beleuchtet und machen bei Tag und bei Nacht auf sich aufmerksam.


Floor-Graphics (Bodengrafiken und Fußbodenaufkleber) sind im Bahnhof beliebt!

Floor-Graphics, also Bodengrafiken, gibt es bereits viele Jahre und man nannte sie zunächst einfach Fußbodenkleber. Das sind meist großformatige Fußbodenaufkleber, die wegen der erforderlichen Rutschfestigkeit aus einer Spezialfolie hergestellt werden oder wegen der Sturzgefahr, besonders bei Nässe, mindestens mit einem Antirutschlack versehen werden müssen. Es gibt allerdings auch besondere Antirutsch-Fußbodenfolien, die allerdings eine sehr grobe Oberfläche haben und keinen feinen Bilddruck, beispielsweise im Offsetverfahren, erlauben. Aus Gründen der Sicherheit wegen der Rutschgefahr und möglicher Haftungsrisiken sollte diese Folien eingesetzt werden. Man muss allerdings bei der Gestaltung von Floor-Graphics Abstriche machen auf die Druckmöglichkeiten im Siebdruck Rücksicht nehmen und Strichmotive wählen. Eine in der Produktion aufwändigere Alternative ist der Druck (auch Offsetdruck) auf eine Fußbodenfolie mit einer geschlossenen Oberfläche und einer anschließenden Laminierung mit einer transparenten Antirutschfolie. Mit dieser Produktionsart hat man den Vorteil, dass der Offsetdruck (auch mit Bildmotiven) vor Abrieb geschützt ist und gleichzeitig eine brauchbare Antirutschwirkung erzeugt wird. Außerdem wird die Lebensdauer der Floor-Grafik durch die Laminierung erheblich erhöht. Die Mindestanforderung an einen Fußbodenaufkleber, bei der die Haftungsrisiken allerdings beachtet werden sollten, ist ein im Siebdruck aufgetragener Antirutschlack.