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Viele Menschen sind inzwischen abgestumpft, wenn es um die Aufnahmefähigkeit von Werbung geht. Die Botschaften der Werbewirtschaft sind allerorts anzutreffen und die Hektik des Alltags führt dazu, dass sich viele Menschen von der Werbung nicht mehr stark beeinflussen lassen. „In der Ruhe liegt die Kraft“, sagt man, aber diese Weisheit ist sicher nicht in jedem Fall zielführend. In der Werbung könnte das allerdings der Schlüssel zu einem messbar höheren Werbeerfolg sein.
Viele Diskotheken, Tanzbars, Clubs und andere Lokale veranstalten sehr oft Events, mit denen viele Besucher in die Vergnügungslokale gelockt werden sollen. Man kennt diverse Sonderveranstaltungen, wie Miss-Wahlen, Show-Veranstaltungen, Star-Auftritte oder auch Tanzwettbewerbe, die allerdings professionell beworben werden müssen, damit die Kosten erwirtschaftet werden und der erhoffte Gewinn damit gemacht wird.
Immer mehr Veranstalter von Volksfesten, Schützenfesten oder anderen regionalen Festlichkeiten versuchen die Besucherzahl für die Veranstaltungen mit Großplakatwerbung zu erhöhen. Bei bekannten Großveranstaltungen kennt man das schon sehr lange, aber für kleinere Schützenfeste, Feuerwehrbälle, Sportlerbälle und andere Festivitäten ist der Einsatz von Plakatwänden noch relativ neu. Wie können die das finanzieren, fragt sich so mancher Organisator einer ähnlichen Veranstaltung?
Die Tankstelle ist ein perfekter Ort für den Einsatz von Ambient Medien. Dieser Point of Sale ist gerade, wenn man sich die Tankstellen mit einer großen Waschanlage anschaut, ein Werbestandort, an dem es sich lohnt über die Zielgruppe nachzudenken und die passenden Produkte für dieses Ambiente zu finden.
Die Frage, ob Transport-Verpackungen in den Bereich der Ambient-Medien fallen, kann man nur an konkreten Beispielen festmachen. In manchen Veröffentlichungen kann man lesen, dass beispielsweise bedruckte Pizza-Kartons oder bedruckte Einkaufstüten und Tragetaschen als Werbemittel für Ambient-Media-Kampagnen geeignet erscheinen. Das kann man sicher differenziert sehen, denn das Ziel bei Ambient-Medien ist, dass man konkret die definiert Zielgruppe anspricht.
In den letzten Jahrzehnten stehen immer mehr kleinere regionale Radiosender mit den großen Sendeanstalten im Wettbewerb. Nicht nur Sender auf Landesebene, sondern vor allem auch die Stadtsender wurden in vielen Städten gegründet. Das konnte man aber nicht nur in den Großstädten feststellen, sondern vor allem auch in den Mittelzentren gibt es inzwischen regionale Radiosender, die um die Gunst der Hörer buhlen.
Bei der Suche nach einem geeigneten Umfeld im Bereich der Ambient-Medien gehört auch die Selektion der Zielgruppen nach Geschlechtern. Dieses Kriterium ist für viele Produkte und Dienstleistungen eine wichtige Vorauswahl, wenn man die Werbung konsequent nach den Bedürfnissen der Hauptzielgruppe plant.
Studenten sind eine beliebte Zielgruppe für diverse Angebote. Natürlich gibt es Studenten- und Szenekneipen an jedem Studienort, die sich für die Zielgruppe Studenten sicher ganz besonders eignen. Das Ziel von Ambient Media ist es, dass man den potentiellen Kunden in seinem Lebensumfeld anspricht und die Kunst besteht darin, dass man speziell auf den Werbestandort bezogen Werbemittel platziert, die in dem betreffenden Ambiente möglichst nicht störend wirken, sondern eher als sympathisch wahrgenommen werden.
Gastronomie ist nicht gleich Gastronomie. Die Besucher der verschiedenen Gastronomiebereiche unterscheiden sich sehr stark voneinander, denn es gibt nicht nur erhebliche Unterschiede zwischen den Besuchern von McDonalds und der Sterne-Gastronomie, sondern auch dazwischen findet man diverse Segmente, die eine völlig voneinander abweichende Klientel bedienen.
In der Branche der Fitnessstudios gibt es inzwischen große Ketten, die den kleinen Einzelunternehmern den Kampf angesagt haben. Bei allen Fitnessstudios geht es um die Anzahl der Verträge mit Kunden, die in der Regel längerfristig sind. Vielfach werden „Schnupperwochen“ angeboten oder manchmal werden auch irgendwelche Aktionen erdacht, die auf die Fitness bestimmter Altersgruppen gerichtet sind oder sich auch mit dem Thema Gewichtsabnahme befassen.
Waschstraßen für Autos findet man heute in vielen Tankstellen und es gibt darüber hinaus auch Waschstraßen außerhalb von Tankstellengeländen. Das Angebot ist breit gestreut und die Preise sind sehr unterschiedlich.
Es gibt noch viele Sportplätze, die Eigentum der Städte sind und in den meisten Fällen nur Geld kosten. Bei großen Arenen ist das vielfach anders, weil dort neben sportlichen Großveranstaltungen auch Events anderer Art durchgeführt werden, die Geld in die Kasse spülen. Natürlich wird an oder auf einem Sportgelände einer kleinen Gemeinde das Interesse der Werbeflächenvermieter nicht sehr groß sein, weil die Besucherfrequenz nicht ausreicht.
Viele Immobilien werden von Hausverwaltungen bewirtschaftet. Das gilt insbesondere für Mehrfamilienhäuser mit diversen Mietwohnungen und Wohngebäude mit mehreren Eigentumswohnungen. Solche Wohnimmobilien haben vielfach große Grundstücke oder Freiflächen am Haus oder Giebel, die sich als Werbestandort eignen könnten.
Wo kann man seine Zielgruppe besser erreichen, als im privaten Umfeld? Außer vielleicht noch im beruflichen Umfeld, gibt es wahrscheinlich keinen besseren Ort, um seine Werbebotschaft an die Frau oder an den Mann zu bringen.
Die kurze Antwort ist JA! Natürlich müssen bestimmte Voraussetzungen stimmen, damit man mit Schrottimmobilien Geld verdienen kann; aber keine Angst, dazu muss man die Immobilien nicht renovieren oder gar neu aufbauen. Die einzige Voraussetzung, um auch mit Schrottimmobilien oder Ruinen Geld zu verdienen kann, ist die Lage.
Wie und wo erreiche ich meine Zielgruppe ohne große Streuverluste? Diese Frage beschäftigt jede Marketing- und Werbeabteilung. Gerade der Bereich Ambient-Medien hat sich in den letzten Jahren für diese Frage als mögliche sehr gute Antwort herausgestellt und es gibt bereits einige Hersteller, die dieses Umfeld für sich entdeckt haben.
Die Zielgruppe für Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Sport und Fitness kann man ausgezeichnet erreichen, denn die Aufenthaltsdauer dieser Zielkundenstruktur in dem betreffenden Ambiente ist meist relativ lang und die Kontaktdauer der Werbebotschaft damit besonders ausgiebig.
Die große Kunst beim Einsatz von Werbebudgets ist der sparsame, aber trotzdem effektive Einsatz des zur Verfügung stehenden Budgets. Wer sein Werbebudget mit zu großen Streuverlusten einsetzt, verpulvert im wahrsten Sinne des Wortes viel Geld. Breit angelegte Werbekampagnen erreichen zwar eine große Anzahl möglicher Kunden, aber unter Inkaufnahme hoher Streuverluste.
Wie üblich in der Werbesprache, hat der Begriff Ambient Media einen englischen Ursprung und wurde als eine Form der Außenwerbung geprägt, der sich aber in den letzen 20 Jahren stets weiterentwickelt hat. Die Definition ist einfach die Platzierung von Werbemitteln in den Alltag der Zielgruppe.
In vielen Orten gibt es reichlich Leerstände durch Geschäftsaufgaben in den Innenstädten und in durchaus gut frequentierten Geschäftsstraßen. Die Anzahl und die Qualität der Standorte sind sicher sehr unterschiedlich, aber auch in Kleinstädten kann man durchaus interessante Standorte für eine zeitlich begrenzte Werbung in einem leer stehenden Geschäft mit Schaufensterfläche finden. Solche Werbestandorte sind bisher selten genutzt worden.